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Sonntag, 19. November 2017
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Hochsensibilität bei Kindern

Nur ungezogen oder bloß schüchtern?
Ein hochsensibles Kind ist nochmal anders
Kleiner Leitfaden für Tagesmütter und Eltern hochsensibler Kinder

Hochensibilität (HS) ist ein ererbter Charakterzug, der betroffene Menschen lebenslang und von Kindesbeinen an prägt. Das Thema findet zunehmend seinen Weg in die Öffentlichkeit und zum Wohle der noch kleinen Hochsensiblen hier auch direkt zu jenen, die unmittelbar mit ihnen zu tun haben: Tagesmütter und – natürlich – zu ihren Eltern. Aufklärung ist alles, denn Hochsensibilität wird in gutmeinender Unkenntnis immer noch häufig mit Krankheitsbildern verwechselt – zum Nachteil aller Beteiligten. Denn Hochensibilität ist KEINE Krankheit! Dieser Informationsabend möchte auf die zahlreichen charakteristischen Erscheinungsbilder von HS im Kindesalter aufmerksam machen, eine Anleitung dazu geben, wie sie erkannt werden kann, sowie Hinweise und Vorschläge, wie man hochsensiblen Kindern begegnen und ihnen helfen kann,  mit sich und ihrer Umwelt zurecht zu kommen. Sie erhalten zum Schluss ein kleines Hand Out inkl. Literaturliste zur gezielten Weiterarbeit.


Leitung:Evelyn Rittmeyer, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Coach, Moderatorin in eigener Praxis
Anmeldung:Bei der Familienbildung, Telefon 06196/56 01 80
Tag/Uhrzeit:Donnerstag, 19.30 bis ca. 21.00 Uhr
Termin:28.09.2017
Kurs-Nr.:T 05 47 20
Gebühr:12 Euro
ANMELDUNG HIER!
Ort:Evangelische Familienbildung, Haus der Kirche, Händelstraße 52, 65812 Bad Soden

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