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Sonntag, 24. Juli 2016
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Sternenzelt
                                                                                




Aufgrund von Anfragen an die Evangelische Familienbildung  nach Trauerangeboten für Kinder entwickelte sich 2010 das Projekt STERNENZELT.

Es orientiert sich an dem Modell des Doughy Center (Portland, USA), das Kinder in ihrer Trauer wahrnimmt, begleitet, ihnen die Möglichkeit bietet, ihrem Verlust „eine Sprache“ zu geben und deren Familien mit einbezieht.
Der Schmerz der Kinder wird oft übersehen, zumal ihre Trauer sich entwicklungsbedingt grundlegend von der der Erwachsenen unterscheidet.
Dabei ist es wichtig, Trauer zu zulassen statt zu verdrängen, um der möglichen Entwicklung von psychischen, gesundheitlichen und sozialen Problemen entgegenzuwirken.

Sternenzelt orientiert sich am christlichen Menschenbild.



STERNENZELT richtet sich an:

trauernde Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren, die nach dem Tod eines nahen Angehörigen ein Auf und Ab ihrer Gefühle erleben, Verhaltensauffälligkeiten entwickeln oder sich in therapeutischer Begleitung befinden. Sternenzelt ist hier im Rahmen der Gruppenarbeit ein unterstützendes Angebot.

die trauernde Familie, die plötzlich den eigenen Schmerz, die Trauer ihrer Kinder und den Alltag bewältigen muss im Rahmen von Beratungsgespräch und therapeutisch begleiteten Gesprächsgruppen.

Pädagogen, Erzieher, Tagesmütter /-väter, Eltern, an Schulen, Kindergärten, Spielkreise, Interessierte...
die sich  über das Thema „Tod und Trauer von Kleinkindern, Kindern und Jugendlichen“  informieren möchten,
die sich unsicher im Umgang mit trauernden Kindern und deren Eltern fühlen,

die kreative Unterstützung und Ideen für eine Trauerbewältigung suchen.

                                        
                                                  Gruppenarbeit Film


STERNENZELT möchte trauernde Familien begleiten, ermutigen und Wege aufzeigen. Es möchte über Trauerprozesse und Trauerbewältigungshilfen informieren und der gesellschaftlichen Sprachlosigkeit und Scheu die Kraft nehmen. Sterben und Tod lösen in der Gesellschaft Ängste aus. Die eigene Unsicherheit und Hilflosigkeit auf Trauernde zuzugehen wird häufig umgewandelt in eine Forderung nach einem zeitlich begrenzten Trauerablauf bzw. nach einem Verhalten „als wenn nichts geschehen sei“.



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